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Modellierungssprache UML

Die Modellierungssprache UML (Unified Modeling Language, Vereinheitlichte Modellierungssprache) beschreibt Prozesse und Komponenten mit Hilfe von Diagrammen und Schemata. Trotzdem ist UML keine echte Programmiersprache, allerdings ist es auf der Grundlage ihrer Modelle möglich, Code zu generieren.

Diese Modellierungssprache hat breite Anwendung gefunden in Arbeitsabläufen bei der Softwareentwicklung, im Systemdesign.

Es gibt die folgenden Haupttypen von Diagrammen in der Sprache UML:

  • Strukturdigramme (Structure Diagrams), zu denen Klassendiagramme, Komponentendiagramme, Diagramme der zusammengesetzten Struktur, Kollaborationsdiagramme (UML2.0), Einsatzdiagramme, Objektdiagramme, Paketdiagramme, Profildiagramme (UML2.2) gehören.
  • Verhaltensdiagramme (Behavior Diagrams), die Aktivitätsdiagramme, Zustandsdiagramme, Anwendungsfalldiagramme einschließen.
  • Interaktionsdiagramme (Interaction Diagrams), die Kommunikationsdiagramme (UML2.0), Übersichtsdiagramme der Interaktion (UML2.0), Sequenzdiagramme, Zeitverlaufsdiagramme (UML2.0) einschließen.

Siehe auch

  • das Konzept Programmierparadigma,
    das den Ansatz zur Programmierung definiert
  • die Methodik OOP,
    die in der Programmierung weit verbreitet ist
  • das Schema MVC,
    das zur Organisation von Code in Blöcke für jede Aufgabe verwendet wird
  • das Diagramm Burndown-Chart,
    das zur grafischen Darstellung des Arbeitsaufwands verwendet wird
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